Samstag, 19. Juni 2010

Es ist Abend, die Sonne ist untergegangen, die Dunkelheit kriecht aus den Schatten hervor. Hüllt uns ein, hält uns fest. Doch wir liegen da, Arm in Arm, als könnte nichts uns stören, als könnte nichts uns trennen, als könnte nichts uns auseinanderreißen, als könnte nichts in der Welt schöner seien als mit dir dazu liegen.
Und dennoch zerrt etwas an uns, eine Kraft die nicht zu fassen ist, die uns dazu zwingt los zu lassen. Die uns zwingt das Schönste zu zerstören, uns zwingt in die Realität zurück zu kommen und auf zu wachen in der echten Welt die geprägt ist von Wut.

Die Kraft verändert alles und jeden.
Es ist die Zeit.


®Tobs

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