In den letzten Wochen hatte ich genug Zeit, um über mich, über meine aktuelle Situation, über meine Beziehung, über meine Freunde, kurz über Gott und die Welt nachzudenken. Ich bin viel gelaufen, alleine, nur für mich ohne Musik ohne Ablenkung. Ich saß oft da und habe in die Landschaft geschaut und so bei mir gedacht, was willst du eigentlich in deinem Leben? Findest du es gut so wie es jetzt ist? Findest du es gut, dass sich manche Menschen die dir viel bedeuten, sich in deiner Umgebung unwohlfühlen oder dass du dich nicht um sie kümmerst?
Klar ist es gut auch mal nach sich selber zu schauen, aber die anderen Menschen in meiner Umgebung ist auch wichtig und haben es verdient angehört und ernst genommen zu werden.
Ich kam zu dem Schluss, dass ich es nicht gut gefunden habe, so wie es war.
Ich lief weiter um eine Idee zu bekommen wie ich es ändern könnte. Irgendwann kam sie mir dann. Ich muss die Balance besser bekommen, eine bessere Balance zwischen: Ich bin der wichtigste und ich bin für jeden da!
Seit dem versuche ich die Balance zu finden und mir geht es deutlich besser, weil ich gemerkt habe, dass es den mir wichtigen Menschen gut geht und deshalb geht es mir auch deutlich besser!
Anfangs dachte ich das die zwei Wochen ohne meine Freundin und ohne meine beste Freundin der pure Horror wären, aber es hat sich gezeigt, dass es eigentlich das Beste war, was mir passieren konnte und ich hoffe das ich aus meinem Fehlern gelernt habe und werde versuchen sie in Zukunft zu vermeiden!

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